Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe allgemein:

Vitamoor nutzt die wunderbaren therapeutischen Eigenschaften des Moors in einer umfassenden Produktlinie für Haut- und Körperpflege sowie Wellness und Entspannung.

Einige dieser Produkte enthalten ausschließlich reines österreichisches Tiefenmoor. Andere Produkte werden auf der Basis von Moorwasser hergestellt. Dieses Wasser wurde aus dem Moor mit einem mehrere Wochen andauernden Filterungsprozess extrahiert. Es enthält die meisten der Moor-Wasser löslichen Nährstoffe und ist daher äußerst nahrhaft für Haut und Körpergewebe.

Eine Auswahl hochwirksamer, pflanzlicher Inhaltsstoffe einschließlich natürlicher Emulgatoren, Huminsäuren, nahrhafter Öle, Kräuterextrakten, stimulierender Essenzen und anderer Wirkstoffe werden in unseren Einrichtungen in Vancouver/ Kanada zu exquisiten natürliche Mischungen veredelt, die mit den reinen Moorprodukten synergetisch arbeiten.

Alle Vitamoor Produkte bestehen aus Inhaltsstoffe 100% natürlichen Ursprungs, enthalten keine künstlichen Konservierungsmittel und werden nicht an Tieren getestet.

Natürliches Konservierungssystem/ Haltbarkeit:

Unser neues natürliches Konservierungssystem stammt aus der Schweiz. Es enthält ionisches Silber, das seit langem für seine anti-mikrobischen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkungen bekannt ist. Die Silberionen reagieren mit den Proteinen der Bakterien und verursachen so deren Zerfall. In Laborversuchen wurde nachgewiesen, dass Silberionen Mikroorganismen in kürzester Zeit völlig zerstören. Dabei gilt ionisches Silber als völlig sicher für die äußere Anwendung. Daneben werden weitere rein natürliche Stoffe verwendet bzw. zugesetzt, die die Wirkung des Silber-Ionen-Systems stablilisieren und ergänzen. Die Zusätze werden von Produktionstranche zu Produktionstranche variiert, um den Bakterien eine schnelle Anpassung zu erschweren. Welche Konservierung bei Ihrem Produkt konkret verwendet wurde, entnehmen Sie dem jeweiligen Label (Ingridiets).

Produkte, die reines Moor (kein Moorwasser) enthalten, werden zudem durch eine zweite ebenfalls rein natürliche enzymatische Konservierungskomponente geschützt. Sie enthalten Lacto-Peroxidase (aus Milch) und Glucose-Oxidase (aus Zucker). Die Enzyme reagieren mit der Glukose und absorbieren jeglichen Sauerstoff in den Produkten. Die Eliminierung des Sauerstoffes verhindert die Ansiedelung jeglicher aerober Bakterien innerhalb des Produktes.

Inhaltsstoffe, die wir nicht verwenden:

Die Begriffe „Bio“ und „Natur“ sind nicht geschützt. So sind viele chemische Stoffe, die aus der konventionellen Kosmetik bekannt sind und in dieser regelmäßig verwendet werden, leider oft auch in so genannter „Naturkosmetik“ zu finden. Mitunter werden diese Bestandteile nicht einmal auf den Verpackungen ausgewiesen, z.B. dann, wenn der Hersteller Naturprodukte zukauft und verwendet, die vom Lieferanten chemisch konserviert wurden. Der Hersteller wird dann behaupten, er verwende keine chemischen Zusätze, gleich wohl werden seine Produkte diese enthalten

Vitamoor hat sich zur Aufgabe gemacht, dieser, auch unter Herstellern so genannter „Naturkosmetika“, weit verbreiteten Art des Etikettenschwindels entgegen zu treten.

Vitamoor betont nachdrücklich, dass alle Vitamoor-Produkte und auch die verwendeten Roh- und Vorprodukte keinerlei chemische Zusätze enthalten und ausschließlich aus reinen Naturprodukten bestehen bzw. gewonnen werden (Ausgenommen die Sonnenschutzcreme – bei dieser sind chemische Zusätze zur Absorption von UV-Strahlen unvermeidlich und im Sinne einer Risiko- Nutzenabwägung vor dem Hintergrund des bestehenden Hautkrebsrisikos durch Sonnenbestrahlung auch vertretbar).

Im Folgenden finden Sie eine Liste mit häufig verwendeten Chemikalien, die eine ganze Reihe von unerwünschten oder schädlichen Nebenwirkungen haben können. Diese Stoffe werden häufig in Haut- und Körperpflegeprodukten verwendet, leider oft auch in Produkten, die als „natürlich“ oder „biologisch“ angepriesen werden. In Vitamoor-Produkten sind sie nicht enthalten!

  1. Sodium Laureth Sulfat (auch Sodium Laurel Sulfat oder Lauryl Sulfat genannt) – ein Reinigungsmittel, welches auch aus Kokosnussöl gewonnen werden kann und deshalb mitunter sogar als „natürlich“ oder als „biologisch“ gekennzeichnet ist. Man findet es in Reinigungscremes, Shampoos, Badezusätzen, Flüssigseife, Gesichtswassern, Zahnpasta, Seife, einigen Nahrungsergänzungsmitteln.
    Es ist schädlich für Haare, Herz, Leber, Lungen, Augen und Gehirn, krebserregend und kann das Immunsystem schädigen. Bei dieser Chemikalie handelt es sich wahrscheinlich um den gefährlichsten Inhaltsstoff, der in Pflegeprodukten vorkommt.
  2. Mineralisches Öl – macht die Haut weich und glatt. Es kommt in Babyölen, Hautcremes, Sonnenpflegeprodukten, Massageölen und Körperlotionen vor; es handelt sich um ein Derivat von Erdöl.
    Es erstickt und trocknet die Haut aus, schädigt die Immunabwehr derselben, schließt Gifte und Schlackestoffe ein und fördert dadurch Akne und andere Hautirritationen, es lässt die Haut schneller altern.
  3. Propylen Glycol – ein Tensid oder Feuchtigkeits- und Lösemittel. Dieser Inhaltsstoff ist der wesentliche Wirkstoff in Frostschutzmitteln. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem industriellen Propylenglycol und dem, welches in Pflegeprodukten zum Einsatz kommt. Im industriellen Bereich wird es eingesetzt, um Eiweiße und zellartige Strukturen (aus welchen die Haut besteht) aufzulösen und dennoch findet es sich in den meisten Lotionen, Gesichtswassern, Cremes und Haarpflegeprodukten. Dieses chemische Derivat kommt oft in Produkten mit „heilenden“ Eigenschaften zur Anwendung. Tatsächlich hat es den entgegengesetzten Effekt, indem es den körpereigenen Heilungsprozess stört und ihn dadurch entscheidend verlangsamt.
    Dieser Inhaltsstoff hat Kontaktekzeme, Nierenschädigungen und Missbildungen der Leber zur Folge, schädigt die Zellmembranen schon bei niedriger Dosierung und trocknet die Haut aus, schädigt das Erbgut und behindert gesundes Zellwachstum beim Menschen.
  4. DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea und Imidazolidinyl Urea – Konservierungsstoffe, die Formaldehyd freisetzen. Man nimmt an, dass 20 Prozent aller Menschen, die dieser Chemikalie ausgesetzt werden, eine allergische Hautreaktion erleiden. Kontakt mit Formaldehyd kann Gelenk-, Kopf- und Brustschmerzen, Depression, Infektionen der Ohren, chronische Müdigkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit verursachen. In Labortests hat Formaldehyd Krebs verursacht und das Erbgut geschädigt. Formaldehyd ist als Sensibilisator bekannt. Imidazolidinyl Urea kann bei einigen Menschen zu Kontaktdermatitis oder Allergien führen.
  5. Parabene (Methyl, Propyl, Butyl oder Ethyl) –höchst giftige Chemikalien, die als Konservierungsstoff eingesetzt und in beinahe allen Schönheitsprodukten verwendet werden.
    Sie können Hautausschlag, Allergien und Dermatitis verursachen, sind vermutlich krebserregend und verursachen hormonelle Schwankungen, die bei Frauen zu Brustkrebs führen können.
  6. Polyäthylen Glycol (PEG) – wird in Reinigungsmitteln benutzt, um Öl, Fett und kosmetische Abbinder zu entfernen. Eine Zahl hinter „PEG“ bezieht sich auf das Molekulargewicht, welches die Eigenschaft des Stoffes beeinflusst. Aufgrund ihrer Wirksamkeit werden PEGs oft als Reinigungsmittel in ätzenden Backofensprays benutzt. Man findet diese Stoffe aber auch in vielen kosmetischen Produkten. Sie sind nicht nur hochgradig krebserregend, sondern tragen auch dazu bei, den natürlichen Feuchtigkeitsschutz der Haut zu zerstören, was das Immunsystem anfällig für Krankheiten macht.
  7. Synthetische Farben – hergestellt aus Kohle werden diese Farben in hohem Maße in Pflegeprodukten verwendet. Man hat herausgefunden, dass Farben auf Basis von Steinkohlenteer bei Tieren Krebs und bei vielen Menschen Allergien wie Hautirritationen und Dermatitis verursachen. Aufgeführt werden sie als FD&C oder D&C, gefolgt von einer Farbangabe und einer Zahl, z.B.: FD&C Rot Nr. 6 oder D&C Grün Nr. 6.
  8. Synthetische Duftstoffe – sind die am häufigsten vorkommenden Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten. Das Wort „Duftstoff“ auf einem Etikett kann bedeuten, dass bis zu 4.000 einzelne Duftstoffe verwendet wurden. Alle oder zumindest die meisten sind synthetisch. Berichtete Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschlag, Hautverfärbung, schwerer Husten, Erbrechen und allergische Hautreaktionen. „Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Duftstoffe das zentrale Nervensystem angreifen, Depressionen, Hyperaktivität, Reizbarkeit und andere Verhaltensstörungen verursachen können.“ (Home Safe Home, Debra Lynn Dadd). Duftstoffe sind als Auslöser für Asthma bekannt. Von vielen Bestandteilen von Duftstoffen nimmt man an oder weiß bereits, dass sie krebserregend sind.
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